Skrill arbeitet hart, damit Sie online sicher sind

Bleiben Sie sicher mit Skrill:

  • Skrill wird Sie in allen Schriftwechseln immer mit Ihrem Vor- und Nachnamen ansprechen
  • Skrill wird Sie nie auffordern, einen Link in einer E-Mail anzuklicken, um Ihre Daten einzugeben
  • Eine Anmeldung erfolgt immer nur über die offizielle Skrill Website unter https://www.skrill.com
  • Schützen Sie Ihr Passwort: Skrill Mitarbeiter werden Sie nie nach Ihrem Passwort fragen.

Wie Skrill für Ihre Sicherheit sorgt

Typische Betrugsversuche

Aufmerksamkeit schafft Sicherheit

Versuche, Sie durch Tricks dazu bewegen, Schwindlern Ihr Geld zu überlassen, sind nichts Neues. Egal ob gefälschte Schecks, Falschgeld oder Phishing im Internet: Achten Sie immer darauf, sich vor potenziellen Diebstählen zu schützen, indem Sie sich mit den Tricks der Betrüger vertraut machen – insbesondere online. Skrill arbeitet hart, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, doch Online-Betrug existiert nun mal, und Sie sollten die existierenden Maschen kennen. Hier sind einige der häufigsten davon:

Der Autotrick

Jemand bietet Gebrauchtwagen zu absoluten Schnäppchenpreisen an und behauptet, das Fahrzeug würde durch Skrill ausgeliefert. Der Betreffende verlangt dann eine Anzahlung an einen Skrill Agenten – aber, und hier müssen Sie aufpassen, die Anzahlung selbst soll durch einen Offline-Überweisungsanbieter wie Western Union Money Transfer erfolgen. Skrill gestattet oder akzeptiert keine Bareinzahlungen in sein System. Zulässige Methoden, um Geld auf Ihr Konto einzuzahlen, sind ausschließlich Banküberweisungen, Kreditkarten und die aufgeführten lokalen Zahlungsoptionen. Es kann bei diesem Trick auch um andere Waren als Autos gehen, aber der Ablauf bleibt gleich: Jemand versucht, Sie durch Nutzung des Skrill Namens zu betrügen. Denken Sie daran: Wir haben keine Skrill Agenten.

Der Wohnungstrick

Eine der neuesten Online-Betrugsmaschen umfasst das Angebot von Wohnraum auf Immobilien-Websites gegen eine sehr geringe Miete. Dabei werden potenzielle Mieter mittels seriöser Überweisungsanbieter wie Skrill und Western Union in betrügerischer Weise um ihr Geld gebracht.

Eine Annonce zeigt die perfekte Wohnung, und der Eigentümer behauptet unweigerlich, dass er jetzt im Ausland lebt und Probleme mit früheren Mietern hatte, die nicht nachweisen konnten, dass sie sich Miete und Kaution leisten konnten. Daher fordert er Sie auf, den Kautionsbetrag per Online-Überweisung an einen vertrauenswürdigen Freund oder ein Familienmitglied zu senden, um zu beweisen, dass Sie es mit der Wohnungsanmietung ernst meinen.

An dieser Stelle lassen sich viele Leute betrügen. Es scheint risikolos, den Betrag einfach per Western Union oder Skrill bei einem Freund oder Verwandten eigener Wahl zu deponieren und dann eine eingescannte Kopie des Zahlungsbelegs als Bestätigung zu versenden.

Der Betrüger verwendet jedoch eine falsche Skrill oder Western Union Niederlassungsanschrift, an die Sie den eingescannten Beleg schicken sollen, und nutzt diesen dann, um sich das Geld unter den Nagel zu reißen und zu verschwinden. Sie sind Ihr Geld los und haben keinen Anspruch auf Rückerstattung.

Der Trick mit der Online-Kontaktbörse

Die Zahl derjenigen, die nach dem perfekten Partner suchen, ist groß; daher sind selbst Online-Kontaktbörsen anfällig für Betrug. In der Regel werden dabei Nachrichten hin und her geschickt und es scheint sich eine echte Freundschaft aufzubauen. Dann beginnt die andere Person, um finanzielle Hilfe zu bitten, wobei es normalerweise entweder um eine dringende ärztliche Behandlung oder die Notwendigkeit einer (teuren) Reise ins Ausland geht. Immer wieder fallen Leute auf diesen Trick herein und verlieren dabei Hunderte und manchmal sogar Tausende von Euros, ohne je wieder von Ihrem „Freund“ bzw. ihrer „Freundin“ zu hören. Damit Ihnen so etwas nicht passiert, beachten Sie die drei goldenen Regeln bei der Nutzung von Kontaktbörsen:

  • Versenden Sie nie Geld an jemanden, den Sie nicht kennen, egal wie glaubwürdig oder liebevoll die betreffende Person klingt.
  • Nutzen Sie ausschließlich Kontaktbörsen mit gutem Ansehen und befolgen Sie deren Sicherheitshinweise.
  • Melden Sie jeden Verdacht direkt der Kontaktbörse, um unangenehme Situationen zu vermeiden.


Der Wohltätigkeitstrick

Leider werden heutzutage selbst wohltätige Einrichtungen Ziel betrügerischer E-Mails. Wenn sich eine Naturkatastrophe ereignet, kann es vorkommen, dass Sie eine „dringende Bitte um Hilfe“ erhalten. Es ist nur menschlich, helfen zu wollen, aber bitte nehmen Sie sich Zeit, zu überprüfen, ob die Nachricht tatsächlich von der Einrichtung kommt, die sie zu repräsentieren vorgibt.

Möglicherweise hat die in der E-Mail genannte Einrichtung einen Namen, der dem einer etablierten, Ihnen vertrauten Organisation sehr ähnlich klingt, und Sie werden auf eine professionell aussehende Website geleitet, wo Sie aufgefordert werden, per Kreditkarte zu spenden. Bei einem betrügerischen „Hilfegesuch“ leisten Sie Ihre Spende nicht nur an Kriminelle statt an die Opfer, sondern übermitteln den Betrügern auch noch Ihre personenbezogenen Daten und Ihre Finanzdaten. Eine andere Variante ist ein „Spendentelefon“, bei dem Sie an eine Premium-Rufnummer weitergeleitet werden. Das wird dann ein sehr teurer Anruf für Sie, und die Opfer sehen von den „Spenden“ keinen Cent.

Um zu vermeiden, dass Ihre Spenden an Betrüger gehen, vergewissern Sie sich immer, dass die betreffende Organisation echt ist, bevor Sie eine Spende leisten – z.B. bei der DZI Spenderberatung. Falls in dem Spendenaufruf auf Skrill verwiesen wird, können Sie die Echtheit des Absenders außerdem überprüfen, indem Sie sich an security@skrill.com wenden.

Skrill ermutigt Sie, großzügig zu spenden, aber achten Sie sorgfältig darauf, dass das Geld auch an den Richtigen geht.

Der Auktionstrick

Wenn Sie online für Waren zahlen – insbesondere bei Auktionswebsites – denken Sie daran, dass Personen, die Sie auffordern, Geld direkt von Ihrem Konto auf deren Konto zu zahlen, möglicherweise versuchen, Sie zu betrügen – selbst wenn Sie sie auffordern, das Geld über einen vertrauenswürdigen Dritten wie Skrill zu zahlen.

Skrill Konten können nur durch den registrierten Kontoinhaber aufgefüllt werden – Einzahlungen durch Dritte sind nie gestattet.

Phishing

Was ist Phishing und wie funktioniert es?

Phishing ist eine Form von Online-Betrug, bei der die Betrüger versuchen, die Kunden eines Unternehmens zu verleiten, ihnen ihre personenbezogenen Daten zu überlassen.

Leider betrifft Phishing heutzutage sehr viele Online-Organisationen, darunter Finanzinstitute (wie Banken), Behörden (wie Zoll- und Finanzbehörden), Einzelhändler (wie Amazon oder eBay) oder Online-Dienste (darunter auch Skrill, aber auch PayPal, soziale Netzwerke, E-Mail-Anbieter und viele andere).

Wie funktioniert es?
In der Regel erhalten Sie eine E-Mail, die angeblich von einer bekannten Marke stammt – z. B. einer Bank, einem Online-Einzelhändler, Facebook oder sogar Skrill.

Die Betrüger versuchen, diese E-Mails einer offiziellen E-Mail dieser Unternehmen so ähnlich wie möglich zu gestalten. Sie verwenden Logos, Schriftarten und Farben, die dem Kunden vertraut erscheinen.

Derartige E-Mails suggerieren in der Regel, dass eine Situation aufgetreten ist, die es erforderlich macht, dass Sie einen Link anklicken und sich auf Ihrem Konto anmelden. Die E-Mails können u. a. folgende Behauptungen umfassen:

  • dass Ihr Konto vorübergehend gesperrt wurde
  • dass Ihre Kontodaten gestohlen wurden
  • dass Ihnen eine Erstattung oder Ähnliches zusteht
  • dass Ihr Konto, falls Sie nicht reagieren, geschlossen wird
  • dass Sie einen hohen Betrag in einem Gewinnspiel oder einer Lotterie gewonnen haben.

Die Betrüger hoffen, dass die Kunden diese E-Mails öffnen und lesen und dann auf die in ihnen platzierten Links klicken.

Diese Links bringen die Kunden nicht auf die legitime Website des Unternehmens, sondern verweisen auf eine Seite, die von den Betrügern so gestaltet wurde, dass Sie der Website, deren Kunden Sie ins Visier nehmen, möglichst ähnlich sieht. Die Opfer werden auf dieser Seite aufgefordert, personenbezogene Daten einzugeben: Anmeldedaten für ihr Konto oder sogar Kreditkarten- oder Bankdaten.

Gibt jemand diese Daten ein, versuchen die Betrüger ggf., seine Kreditkartendaten zu nutzen, sich auf seinem Konto anzumelden und es zu nutzen oder sogar, mit den so gesammelten Daten seine Identität zu stehlen.

In E-Mails von Skrill werden Sie immer mit Ihrem vollständigen Namen angesprochen
(z. B. Sehr geehrte(r) Max Mustermann)

Betrügerische E-Mails weisen möglicherweise gar keine Anrede auf oder sprechen Sie mit Ihrer E-Mail-Adresse statt mit Ihrem Namen [z. B. Sehr geehrte(r) maxmustermann@xxxxxemail.com] oder ganz allgemein an [z.B. mit Lieber Kunde/Liebe Kundin].

Skrill E-Mails fordern Sie niemals auf, einen Link in einer E-Mail anzuklicken, um Ihre Daten einzugeben.
Betrügerische E-Mails weisen in der Regel eine Anzahl von Links auf, die anzuklicken Sie aufgefordert werden. Unser Rat ist immer, die E-Mail zu schließen, Ihren Internetbrowser zu öffnen und Ihre URL – www.skrill.com – manuell einzugeben, statt einen Link in einer E-Mail anzuklicken.

Sehen Sie sich die Adresse der Website an, auf die Sie weitergeleitet werden.
Einige betrügerische E-Mails versuchen, die Adresse, an die sie Sie weiterleiten, zu maskieren – der Link sieht möglicherweise aus, als führe er zu www.skrill.com, aber wenn Sie ihn anklicken und sich dann die URL ansehen, zu der Sie weitergeleitet werden, erkennen Sie, dass es sich nicht um eine offizielle Skrill Website-Adresse handelt.

Einige (allerdings nicht alle) betrügerischen E-Mails leiten sie an eine Adresse weiter, die legitim aussehen soll. Das könnte z. B. so etwas wie www.verify-skrill.com sein. In anderen Fällen verwenden die Betrüger Adressen, von denen sie hoffen, dass sie auf den ersten Blick wie die offizielle Adresse aussehen (z. B. www.mircosoft.com statt www.microsoft.com).

Achten Sie darauf, Ihre Daten nur auf Seiten einzugeben, deren Adresse mit www.skrill.com beginnt.
Wenn die Adresse in der Adresszeile Ihres Browsers mit https:// (statt ) beginnt, greifen Sie auf einen gesicherten Server zu und können sich dort in Ihrem Browser ein Sicherheitszertifikat ansehen.

Andere Vorsichtsmaßnahmen
In den meisten Fällen schicken Phishing-E-Mails Sie auf eine Seite mit einem Link, der mit http:// beginnt. Das bedeutet, dass die Verbindung nicht verschlüsselt ist und dass Sie dort keine personenbezogenen Daten eingeben sollten.
Falls Sie keinen E-Mail- oder Spam-Filter haben, sollten Sie in Betracht ziehen, in eine entsprechende Software zu investieren. Die meisten E-Mail-Spam-Filter leiten die große Mehrzahl der Phishing-E-Mails in Ihren Spam-Ordner. Aber selbst wenn Sie eine derartige Software installiert haben, sollten Sie sich der Risiken weiter bewusst sein, da die Software möglicherweise nicht alle Bedrohungen erkennt.

Sie sollten außerdem eine Anti-Virus-Software in Betracht ziehen. Einige der angebotenen Lösungen informieren Sie, falls eine Seite, die Sie aufzurufen versuchen, als Phishing- oder Betrugsseite erkannt wurde, und warnen Sie in unterschiedlicher Weise. Aber auch hier gilt: Selbst wenn Sie eine derartige Software installiert haben, sollten Sie sich der Risiken weiter bewusst sein, da die Software möglicherweise nicht jede Bedrohung erkennt.

Was Sie tun sollten, wenn Ihnen eine E-Mail verdächtig vorkommt

  • Melden Sie mutmaßliche Phishing-E-Mails an security@skrill.com. Antworten Sie nicht auf derartige E-Mails.
  • Falls Sie sich unsicher sind, rufen Sie direkt die Seite www.skrill.com auf und melden Sie sich auf Ihrem Konto an. Ignorieren Sie alle Links in verdächtigen E-Mails; gehen Sie direkt auf die Website und tippen Sie die Adresse immer selbst ein.

Wie Sie online sicher bleiben

Auch wenn es Internet jede Menge Betrüger gibt: Online-Einkauf und Online-Banking sind normalerweise eine absolut sichere Sache. Befolgen Sie einfach die nachstehenden einfachen Hinweise und nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand.

Hinweise für Ihre Sicherheit

  • Stellen Sie sicher, dass Sie bei einem Unternehmen kaufen, das einen guten Ruf hat. Vergewissern Sie sich, dass es das Unternehmen tatsächlich gibt. Hat es eine Adresse und Kontaktnummer? Gibt es seine Datenschutz- und Rückgaberichtlinien klar an?
  • Überprüfen Sie das Unternehmen im Internet. Lesen Sie Seiten mit Rezensionen und informieren Sie sich, bevor Sie Geld oder Kontodaten übermitteln.
  • Gehen Sie vorsichtig mit Ihren personenbezogenen Informationen um – haben Sie keine Angst, nachzufragen, mit wem Sie es zu tun haben und warum die Betreffenden die gewünschten Informationen haben wollen.
  • Rufen Sie vertrauenswürdige Websites direkt auf, indem Sie die URL (Web-Adresse) direkt in Ihrem Browser eingeben. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie Websites über Hyperlinks, Bannerwerbung oder Seiten Dritter aufrufen.
  • Wenn Sie überzeugt sind, dass die Website, auf der Sie kaufen, echt ist, wählen Sie eine möglichst sichere Zahlungsmethode – wie Skrill – bei der Ihre Finanzdaten nicht an den Händler weitergegeben werden.
  • Ihr Passwort sollte nur für Skrill gelten und nicht zusätzlich für andere Internetkonten verwendet werden. Stellen Sie sicher, dass es schwer zu erraten ist, und ändern Sie es regelmäßig. Geben Sie Ihr Passwort nie an andere Personen weiter – auch nicht an solche, die behaupten, Kundendienstmitarbeiter zu sein.
  • Vertrauen Sie Ihrem Instinkt. Falls Sie das Gefühl haben, dass Sie es mit einem Betrugsversuch zu tun haben könnten, ignorieren Sie die E-Mail einfach und löschen Sie sie.

Bei den meisten Betrugsversuchen geht es darum, dass Sie etwas im Voraus bezahlen oder personenbezogene Daten wie Passwörter oder Bankdaten weitergeben sollen. Vertrauen Sie immer Ihrem Instinkt und nehmen Sie sich Zeit, wenn Sie online einkaufen. Sie haben es nicht eilig, und es ist Ihr Geld – wenn Sie also einer Website nicht uneingeschränkt vertrauen, benutzen Sie sie nicht. Wenn etwas zu gut aussieht, um wahr zu sein, ist es das vermutlich.

Hinweise zu Passwörtern
Sie können Ihr Online-Erlebnis sicherer gestalten, einfach indem Sie ein paar einfache Regeln zur Auswahl des perfekten Passworts befolgen:

  • Verwenden Sie mindestens acht Zeichen. Je mehr Zeichen, desto besser; allerdings finden es die meisten Menschen schwierig, sich mehr als 15 Zeichen zu merken.
  • Verwenden Sie eine zufällige Mischung aus Zeichen, Groß- und Kleinschreibung, Ziffern, Satzzeichen, Leerstellen und Symbolen.
  • Wenn Sie ein und dasselbe Passwort für all Ihre Konten verwenden, verringert das die Sicherheit. Eine andere Methode ist daher, den Dienstnamen mit einem von Ihnen ausgewählten Wort zu kombinieren. Wenn Ihr Wort beispielsweise „Safety“ lautet, könnte Ihr Ebay-Passwort „esbaafyety“ und Ihr Skrill Passwort „sskarfieltly“ sein.
  • Alternativ könnten Sie versuchen, den ersten Buchstaben jedes Wortes in einer Lied- oder Gedichtzeile zu verwenden. Wenn Sie also ein echter Beatles-Fan sind, könnten Sie es mit „Take a sad song and make it better“ versuchen. In diesem Fall wäre Ihr Passwort „Tassamib“. Fügen Sie Ihre Lieblingszahl hinzu und kombinieren Sie das Ganze mit Groß- und Kleinschreibung, um es auf diese Weise richtig sicher zu machen: Ihr neues Passwort wäre dann „TAssAMib23“.
  • Indem Sie Skrill nutzen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Geld sicher aufbewahrt ist und Sie nicht in eine ungeschützte Situation geraten. Wenn Sie unser Digital Wallet nutzen, um für Waren online zu bezahlen, müssen Sie Ihr Passwort nur einmal eingeben.

Sie hegen einen Verdacht?

Kontaktieren Sie uns sofort.

Bitte informieren Sie uns über mutmaßliche Betrugsversuche. Falls Sie es mit einer Website oder Person zu tun bekommen, die behauptet, Skrill zu repräsentieren oder Waren im Namen von Skrill zu verkaufen, und die Ihnen in irgendeiner Weise verdächtig erscheint, melden Sie dies bitte umgehend an security@skrill.com.